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European Capitals of Culture |
Abonnement/subscripton € 35,-/Jahr |
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Präsentation des IDM Kulturführer Mitteleuropa 2012 5. Juni 2012 Schwerpunktthema DESIGN
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2012
Architektur - anders als geWohnt.
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... Weil die STADT das beste Bühnenbild ist ?
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...Weil die STADT das beste Bühnenbild
ist! Ist das ein Spiel? Niemand weiß, was passieren wird, jemand wird tanzen, der andere Musik entstehen lassen. Gemeinsam, gleichzeitig werden sie auf der Straße, in einem Restaurant, einem Garten, in einem Museum... ein Stück schaffen. Warum?... Vielleicht weil Musik und Tanz keine Bühne brauchen um zu existieren, die STADT ist ihre Bühne! mit: Jessie Servenay, Eva Brunner, Valentin Czihak, Andreas Fürstner, Stefan Heckel, Angelika Holzer, Ján Kopcák, Alina Stockinger und Graz Kamera. Karten unter: 0676 59 30 823 und auf www.ttz-graz.at |
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Burghauptmannschaft Österreich 1. Europäischer Kongress über die Nutzung, Bewirtschaftung und Erhaltung historisch bedeutender Gebäude! Ziele des Kongresses sind u.a.:
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15. - 17. November 2012
Heritage & Risk |
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![]() © Martin Grabner Genau 200 Jahre nach der Gründung des Joanneums wurde der erste Abschnitt des Joanneumsviertels am 26.11.2011 feierlich eröffnet! Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren unter der Bauherrenschaft der Landesimmobiliengesellschaft wurden das generalsanierte Museumsgebäude Neutorgasse, das Stammhaus der Steiermärkischen Landesbibliothek in der Kalchberggasse sowie das unterirdisch gelegene Besucher/innen-Zentrum ihrer Bestimmung übergeben. Der ebenfalls rundum erneuerte Lesliehof – das Stammhaus des Joanneums – wird ab 2013 das neue Naturkundemuseum beherbergen und das Joanneumsviertel inhaltlich nochmals erweitern. Geplant und umgesetzt wurde dieses Bauprojekt von der
ARGE Museumsviertel/Nieto
Sobejano Arquitectos – eep architekten, Madrid/Graz. |
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Energetische
Sanierung Eine
Projektidee von |
Implementation options for building
integrated solar domestic hot
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"Weiterbauen!" Finanzierung.
Fachwerktriennale 2012 |
Auftaktveranstaltung:
Mo, 16. April 2012 - Di, 17. April 2012
Ort:
Hannoversch Münden, Felsberg, Homberg (Efze)
Region:
Hessen/Niedersachsen.
Information und Anmeldung:
PROJEKTKGRUPPE STADT+ENTWICKLUNG
Ferber, Graumann und Parnter Dipl.-Ing. Doreen Graumann Stieglitzstraße 84, 04229 Leipzig Fon 0341 / 4 80 70 26 Fax 0341 / 4 80 69 88 E-Mail doreen_graumann[at]projektstadt.de
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Sie interessieren sich für das
You are interested in the UNESCO World Heritage City of Graz and Eggenberg Castle? |
Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei der Mag. Daniela Freitag
Literatur dazu finden Sie in der Bibliothek und im Archiv des ISG! |
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Ausschreibung des LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2012 durch LandLuft und den Gemeindebund! |
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Zum zweiten Mal nach 2009 ergeht die
Einladung an Österreichs Gemeinden, den Stand der Baukultur in einem
öffentlichen Wettstreit überprüfen zu lassen. Der prestigeträchtige
LandLuft Baukultur-Gemeindepreis unterstreicht das Engagement der
lokalen Institutionen, architektonisch qualitätsvoll, technisch
innovativ und nachhaltig zu bauen und damit eine Vorbildrolle für
private Bauvorhaben in den Gemeinden einzunehmen! Mehr dazu auf www.landluft.at/2012 Mehr zum Ausschreibungstext |
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Otto-Borst-Preises 2012 durch
das Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V.
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Otto-Borst-Preis 2012 – Preis für Stadterneuerung Planungen und Maßnahmen zur lebendigen Weiterentwicklung der alten Stadt sind besonders geeignet, um beispielhaft die Prinzipien von Stadtentwicklung im Bestand und Weiterbauen deutlich zu machen. Forum Stadt e.V. (bis 2010 Arbeitsgemeinschaft Die alte Stadt e.V.) vergibt seit 2005 den Otto-Borst-Preis im jährlichen Wechsel als Wissenschaftspreis oder als Preis für Stadterneuerung. Hiermit wird der Otto-Borst-Preis 2012 für Stadterneuerung (Erhaltung, Sanierung, Umnutzung, Weiterbau) ausgelobt. Maßnahmen insbesondere mit folgenden Zielen: - behutsame Entwicklung historisch prägender Stadtsubstanz - stadtgerechte bauliche und nutzungsmäßige Sanierung - Erfüllung der
aktuellen Anforderungen an ein angemessenes Stadtleben, das dem
Stadtcharakter entspricht |
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ISG-General-versammlung 2011
Die Generalversammlung 2011
Anschließend erfolgte eine Führung durch das generalsanierte Kloster!
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ArtNouveau Netzwerk
Neuer Infofolder informiert in 3 Sprachen |
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Bekannt als Art Nouveau in Frankreich, Modernisme in Spanien, Secession in Österreich und Slowenien oder Stile Liberty in Ital-ien, entwickelte sich der Jugendstil Ende der 1880er Jahre in Bar-celona und Brüssel durch die als Wegbereiter geltenden Ar-chitekten Antoni Gaudí und Victor Horta. Begeistert von der Moderne, versuchten die Künstler des Jugendstils, sich von bisherigen Stilarten zu lösen, während sie gleichzeitig die vergessene dekorative Kunst des Mittelalters oder die exotischen Stilelemente aus Japan und dem fernen Osten wiederentdeckten. Die Formen der Natur, die immer mit einer bestimmten Funktion verbunden sind, wurden schnell zum Vorbild für diese Kunst, die sich als wesentlich und nahe an den Bedürfnissen des modernen Menschen verstand. |
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Europäische Energieeffizienz Fonds
eröffnet (Quelle: EU-Info: Stadtentwicklung, Finanzpolitik, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Strukturpolitik; André Rydykowski, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v.) |
Die Europäische Kommission, die Europäische Investitionsbank (EIB), die Cassa Depositi e Prestiti (CDP) und die Deutsche Bank haben am 1. Juli 2011 die Auflage des European Energy Efficiency Fund (EEEF) bekannt gegeben (s. EU-Info Mai 2011). Der Fonds setzt sich zusammen aus 125 Mio. Euro aus den Restmitteln des Euro-päischen Konjunkturprogrammes, 75 Mio. Euro von der EIB, 60 Mio. Euro von der CDP und 5 Mio. Euro von der Deutschen Bank.. Mit dem EEEF soll eine marktbasierte Finanzierung für wirtschaftlich tragfähige öffentliche Projekte im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Ener-gien in der EU bereitgestellt werden. Die Deutsche Bank nimmt Projektvorhaben ent-gegen, da kein Antragsverfahren gemäß anderer EU Förderprogramme erforderlich wird und die Ausgestaltung zu Marktkonditionen erfolgt. Die für einen begrenzten Zeitraum verfügbaren Kommis-sionsmittel sollen den Weg in eine feste Einrich-tung unter Einbezug weiterer Investoren ebenen. Es ist vorgesehen langfristige Projekte zu finan-zieren, ein Zeitraum von 15 Jahren ist möglich, und zielt auf Finanzierungen von Projekten mit einem Volumen in der Höhe von etwa 15 Mio. Euro ab. Anfragen für kleinere Projekte sind auch möglich, wobei eine Finanzierung unterhalb von einer halben Mio. Euro in Anbetracht des Verwal-tungsaufwandes problematisch sein wird. Unter folgendem Link sind weitere Informationen und Kontaktdaten einsehbar: EEEF. (ön/ry) http://www.db.com/medien/de/content/presse_informationen_2011_3695.htm
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Energieeffizienz am Baudenkmal
Neue
Richtlinien |
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Leitfaden der Eidgenöss. Denkmalpflege
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Internationales Symposium in Graz / International Conference in Graz "Denkmalpflege - Architektur - Energieoptimierung"
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Danke an alle Förderer und
Sponsoren! |